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~ special thanks to Elin ~

Der Anfang vom Ende...

Fr?hling, das Leben erwacht
Sommer, das Leben gedeiht
Herbst, das Leben verwirklicht
Winter, das Leben vorbei....


Auf so viele Enden, m?ssen Anf?nge folgen.
Das Ende ist wie eine Kreuzung mit vielen neuen Pfaden.
Nichts ist vorbei, sondern man schl?gt nur eine neue Richtung ein.
Wir denken alle Steine liegen am Weg, doch wenn wir genau hinsehen, werfen wir uns viele Steine selbst vor die F??e.
Es braucht so viel Mut und Kraft um diese Steine zur Seite zu schaffen, viele schaffen es, einige nicht.

Wenn man es noch nicht geschafft hat, gibt es trozdem wieder kleine Wege die unser weiterer Weg sein k?nnten.
Einige, gehen den richtigen Weg weiter,
einige, bleiben stehen und warten,
einige, weichen aus,
einige, kehren um,
einige, verlassen den Pfad...


Der Tag ist eine Folter!
Der Versuch des Schlafens eine Qual!
Das Schlafen, kann Erl?sung sein!
Und das Aufwachen die H?lle!
20.7.05 21:03


Zwischen den Zeilen...

Man liest einen Text.
Interessiert sich vielleicht nicht daf?r, und vielleicht auch doch.

Was bedeutet dieser Text f?r jemanden? Was bewirkt er?
Denkt man ?ber die vielen M?glichkeiten und Wege nach die uns nahegelegt wurden?

Kann man sich selbst mit den Gedanken ?ber die Wege des Lebens identifizieren?

Es ist ein einfaches Beispiel, welches sich wie ein Raster ?ber unser Leben legen l?sst. Es passt nicht immer, ist auch nicht immer von n?ten, jedoch hin und wieder auch hilfreich.



Die Frage ist, f?r welchen Weg entscheidet man sich.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich schreie
Ich schreie so laut
ich schreie so laut, aber keiner kann mich h?ren

Man kann mich nicht h?ren, micht nicht sehen, mich nicht verstehen.
Niemand weiss was mich bedr?ckt
Niemand weiss wie ich mich f?hle
Niemand weiss wie sehr ich leide

Niemand nimmt Kenntniss von mir,
solange nicht bis ich tod bin.

Dann weiss man das ich gestorben bin,
und vergisst mein Leben.
21.7.05 18:19


Gedanken über das Leben

Eine hektische und dunkle Welt, in der wir leben.
Das Licht sind Hoffnungen, Tr?ume und W?nsche.
Sie geben uns Mut, sie schenken uns Kraft zu ?berleben.
Wir leben f?r Momente.
Doch zu oft, viel zu oft werden diese Momente zerst?rt.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Betrogen

Es tut weh
Es tut weh betrogen zu werden.
Man liebt, und diese Liebe wird ausgenutzt.
Nach so einer Sache kann man abschlie?en, der Schl?ssel
wurde einem in den Scho? gelegt, doch was wenn das nicht
der Fall ist?!

Was bereitet uns am mei?ten Schmerzen?
Bis auf den Tod eines wir liebenden Menschen?

In diesem Fall wo wir keinen Schl?ssel erhalten, k?nnen wir
nicht abschlie?en, nicht beenden.

~~Zu erfahren das man nicht geliebt wird/wurde~~


Man kann vieles tun, jedoch kann man lange Zeit die Hoffnung
nicht aufgeben. Lange er?ffnet sich uns kein neuer Weg,
keiner neuer Ausweg!
Wir sitzen auf der anderen Seite der T?r, welche abgeschlossen
wurde, von aussen!
Wir sitzen fest in unseren eigenen Gef?ngnis.
Wir sind gefangene unserer eigenen Gef?hle.

~~Zeige mir einen Ausweg~~


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Deine Gedanken sind frei.
Deine Tr?ume sind dein eigen.
Deine W?nsche kannst du erf?llen.

"Du kannst mir meinen K?rper nehmen, doch niemals meine Seele"


Tr?ume werden Wirklichkeit und ich gehe weiter meinen Weg,
ich schreite fort im Dunkeln.
Ein Licht sei mir geschenkt auf meinem langen unsichtbaren Weg.

*~*Was man liebt, muss man frei lassen. Kehrt es zu dir zur?ck, geh?rt es dir.
Wenn nicht, hat es dir nie geh?rt *~*
22.7.05 17:55


Alleine in der großen Welt

Ich dachte nicht das ich es jemals hassen werde,
dieses gezwungene Fr?hlichsein.
Wieso kann ein anderer, besonders ein Freund
nicht verstehen, dass man nicht immer Fr?hlich sein kann?!
Warum ist man in dieser vielseitigen Welt gezwungen fr?hlich zu sein, wenn man es nicht will?

Im eigentlich bedeutet es nur, dass man mich nicht versteht, ansonsten h?tte es eine andere Reaktion gegeben!
Niemand hier der einen versteht, nur Leute die so tun als w?rden sie einen verstehen, nur davon habe ich nicht viel.
Ich bin vollkommen alleine in meiner Welt....
23.7.05 16:43


Der Ausbruch

Ich war gefangen, alleine in einer Welt wo ich nicht hingeh?rte.
Menschen die mich nicht sehen, mich nicht verstehen.
Eine Welt mit Musik, Menschen die tanzen und Spa? haben, und dann noch eine andere Welt, meine.

Ich war ein Objekt, ein Versuchsobjekt. Niemand der mich wirklich verstehen wollte, geschweige denn konnte.
Eine gedr?ckte Stimmung, ich war fehl am Platz. In mir machte sich die Nervosit?t breit. Ich konnte sie nicht stillen, zeitweise konnte ich mein Handy missbrauchen, doch dies sollte nicht den ganzen Abend lang so sein. Immer ?fter schweifte mein Blick zu der T?r, der T?r in die Freiheit. Ich f?hlte mich eingesperrt, eingesperrt in mir selbst. Niemand ?ffnete mir die T?r und ich zerbrach langsam innerlich. Ich sah aus dem Fenster, und malte mir meinen Weg, meinen Weg in die ersehnte Freiheit. Mein Weg aus dieser gezwungenen Welt!

Keine Worte, keine Taten. Nichts was mich hier noch festhalten w?rde. Langsam fixierte ich meinen Blick immer mehr auf meine Freiheit, die T?r. Sie schien so nah zu sein, und doch zu weit weg um sie zu erreichen. Lange verbrachten meine Gedanken drau?en in der Freiheit. Ich konnte sie sehen, f?rmlich sp?ren, aber sie blieb unerreichbar.

Pl?tzlich konnte ich nicht mehr kontrollieren was geschah, es passierte einfach. So lange nachgedacht, doch dann in sekundenschnelle...
Ich h?rte auf zu denken und zu hoffen. Ich stand auf von meinen Platz, meinen kleinen Gef?ngnis was ich mir geschaffen hatte und verlie? die Situation, ich ging meiner Freiheit entgegen! Ich sah niemanden an, sondern hatte nur diese eine T?r vor mir.

Ich zitterte am ganzen Leibe, und konnte kaum meine F??e kontrollieren. Ich lief die Stufen hinunter, und sah die Menschen hochgehen. Ich sah sie und ihre unbeschwerte Welt. Vielleicht sahen sie mich, bemerkten mich, vielleicht wussten sie etwas. Es war ein langer Weg den ich nicht kannte. Unten angekommen ging ich weiter, weiter so wie in meinen Gedanken. Ich ging meinen Weg, den ich mir so lange ausgemalt habe. Er lag nicht mehr vor mir, sondern bereits hinter mir. Ich bin ausgebrochen!

Schritte, es waren nicht meine, man hatte mich bemerkt. Ein Mensch hatte meinen Ausbruch bemerkt.
Ich wurde aufgehalten. So viele Worte, Worte die alles nicht mehr ?ndern konnten.
Ich wurde beschuldigt, zu Recht gewiesen, so wie schon viele male zuvor. Niemand versuchte einen anderen Weg zu gehen.
Niemand verstand mich oder meine Beweggr?nde.
Was hast du denn? Es ist alles doch so einfach! F?r die anderen schon, nur nicht f?r mich, und man wollte mich nicht verstehen, nicht verstehen wie schwer es sein kann. Urteile wurden gef?llt ?ber einen Menschen den man gar nicht kannte. Ich war nur ein Versuchsobjekt f?r sie alle. Man hatte nur Erwartungen von mir, und schaute mir zu wie alles den Bach runter ging. Man schaute zu.

Viele Worte die mich verletzten.
Ich wurde abgestempelt von den Menschen. Ja, das war einfach! Mich als kranke Person hinzustellen. F?r ihn war alles so einfach, so einfach zu l?sen. Es ist alles einfach wenn es einem leicht gemacht wurde. Es ist alles einfach wenn man keine Schwierigkeiten hat. Es ist alles einfach wenn man einen nicht kennt und Urteile f?llt. Es wurde ?ber mich einfach so gerichtet, ohne mich jemals zu fragen. Niemand fragte mich warum...

Auch wenn einige gute Worte dabei waren, so wei? ich trotzdem das dies das letzte Mal war. Mein letzter Ausbruch den ich je machen werde.
Ich war nun noch mehr alleine, als ich es vorher war.

Nun bin ich gefangen, ich bin Gefangene meiner Selbst! Gefangen in mir selbst, in meinem Raum, in meinem Zimmer. Niemand der kommt und meine T?r ?ffnet. Gefangen auf ewig....

24.7.05 18:27



































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